Maurice Hoffmann, Erzieher in der Ausbildung nach PIA

Erzieher in der Ausbildung nach PIA

Die Erfolgserlebnisse der Kinder täglich mitzuerleben, das macht mir am meisten Spaß in meinem Job.

Schon als kleiner Junge fand ich die Arbeit mit Kindern toll. Meine Mama ist Erzieherin. Dadurch habe ich, wenn ich sie zum Beispiel von der Arbeit abholte oder sie in der Pause in der Kita besuchte, schon einiges von ihrer Arbeit mitbekommen. Als ich ein wenig älter war, festigte sich bei mir der Wunsch, beruflich auf jeden Fall etwas mit Kindern zu machen. Ich hatte, auch in späteren Jahren, immer einen guten Draht zu Kindern und die Kinder zu mir.

Inzwischen habe ich meinen frühen Berufswunsch verwirklicht. Nach einem freiwilligen sozialen Jahr bin ich nun seit August 2016 in der PIA – Ausbildung und arbeite in einer evangelischen Kindertagesstätte in Hilden. Die Ausbildung dauert drei Jahre, ich habe zwei Tage Schule und drei Tage Praxis in der Kita. In dieser Form der Ausbildung entfällt das Anerkennungsjahr, da es schon in den drei Jahren integriert ist.

Meine Entscheidung, Erzieher zu werden, war genau die Richtige. Den meisten Spaß in meinem Job macht mir, die Erfolgserlebnisse der Kinder täglich mitzuerleben, wie zum Beispiel das erste Stehen können, die ersten Schritte der Kinder. Jeder Tag ist, trotz geregeltem Ablauf, immer wieder anders. Und gerade das begeistert mich. Man sollte schon vielseitig sein und sich spontan auf verschiedene Situationen einstellen können.

Für mich ist klar, dass ich auch weiterhin in dem Bereich arbeiten möchte. Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt es. Ich könnte mir vorstellen, irgendwann einmal zum Beispiel Leiter einer Kindertagesstätte zu werden.